Das Royal Bofakeng Stadion in Rustenburg gilt als eine der schönsten Stadien während der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Konstruiert und im Jahre 1999 erbaut,bietet das nach einem Eingeborenenstamm der Royal Bofekeng Nation benannten Stadion bietet 42000 Besuchern Platz und liegt im Nordwesten Südafrikas auf dem Highveld-Plateau, umgeben von Hügelketten und Grasland in der Provinz Nord-West.Mit einem 2:1-Sieg von WM-Gastgeber Südafrika gegen Norwegen ist am 28. März das Weltmeisterschaftsstadion in Rustenburg offiziell eröffnet worden.
Im Gegensatz zu vielen anderen Stadien waren nur wenig Umbauarbeiten
Als die FIFA das Ticket für die Fußball Weltmeisterschaft an Südafrika ausstellte, gab es Fragen und auch Zweifel, ob die infrastrukturellen und auch sicherheitstechnischen Gegebenheiten für eine WM ausreichen.
Doch schon jetzt wird klar, dass sich die Ausrichter mit voller Konzentration und Tempo auf dieses Großereignis vorbereiten - sei es im medizinischen, technischen, oder im Ausbau der Stadien. Damit sich Messi und Co. ab dem 8.Juni 2010 auf dem grünen Rasen begegnen können, wird auch in Johannesburg das Stadion modernisiert und ausgebaut. Das Soccer-City Stadion fasst derzeit 80.000 Zuschauer. Nach den Umbauten erwartet die Zuschauer ein voll modernisiertes Stadion, das Platz für 96.000 Zuschauer bietet. Damit ist das Soccer-City Stadion in Johannesburg, in dem das Eröffnungs- und Endspiel stattfinden, das größte Stadion der Weltmeisterschaft 2010.
Johannesburg hat eine lange Geschichte, die mit der Weltmeisterschaft im Jahre 2010 ein neues Kapitel aufschlägt. Ein Kapitel, in dem die immer noch vorherrschende Kriminalität bekämpft werden kann, durch Schaffung von Arbeitsplätzen und bessere Lebensverhältnisse. Deshalb hat die WM 2010 einen wichtigen Auftrag: Mit Glanz in den Stadien die Zuschauer begeistern und gleichzeitig auf die immer noch sozial schwierigen Verhältnisse in Johannesburg aufmerksam zu machen. In diesem Sinne: Fair play for a fair world.